Jardin des Papillons
Route de Trèves L-6793 Grevenmacher Tél.: +352 75 85 39 ou/oder/or/of +352 75 06 06 |  | Heures d'ouverture - Öffnungszeiten Opening hours - Openingsuren du 1er avril au 15 octobre: 9h30-17h00 vom 1. April bis zum 15. Oktober: 9.30-17.00 Uhr from 1 April till 15 October van 1 april tot 15 oktober |  |
| Les domaines de Vinsmoselle 12 rue des Caves L-6718 Grevenmacher Tél: 75 01 75 info@vinsmoselle.lu Ouvert du 1er mai au 31 octobre du mardi au samedi de 10.00 à 12.00 et de 13.00 à 17.00 hrs Fermé les lundis, dimanches et jours fériés. Les autres mois sur rendez-vous.  | Caves Bernard Massard 8 rue du Pont L-6773 Grevenmacher Tél: 75 05 45-1 info@bernard-massard.lu Ouvert du 1er avril au 31 octobre tous les jours de 9.30 à 17.00 hrs  | | Domaine Clos des Rochers  |
Visites guidées
1) LE GARDIEN DE NUIT ET LA BLANCHISSEUSE 2) CHAPEAU MELON ET BOTTES DE CUIR 3) Kelsbach Une promenade dans les vignobles et réserve naturelle Coordinatrice Touristique 115, route du Vin L-5416 Ehnen Tel: (00 352) 75 84 12 Fax: (00 352) 76 84 51 jzeimet@pt.lu
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Eglise décanale Grevenmacher
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Eglise décanale Grevenmacher Rue de l'Eglise L-6720 Grevenmacher Curé doyen: Monsieur François MULLER Presbytère: 2 rue de Luxembourg L-6750 Grevenmacher Tél.: 75 00 94
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La Chapelle Sainte-Croix
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Depuis des siècles elle est le symbole de la ville.La vieille Chapelle Sainte-Croix veille sur les habitants. La pièce-maîtresse de l'actuelle chapelle érigée en 1737, est une majestueuse croix en pierre placée au-dessus de l'autel. 
Là où la rue de l'Hôpital débouche dans la rue des Remparts, vous voyez les vestiges de la tour angulaire ayant formé jadis le coin nord de l'enceinte. Dans le language populaire on lui a donné le nom de "Huelen Zant" ( la dent creuse). 
| Über den einzigen Waschbrunnen innerhalb der Festungsmauer, der sich am Eingang der „Tourgaass" (richtig: „Turgaass") oder „ruelle des bastions" befand und von dem es seit Ende dem Wiederaufbau Grevenmachers nach dem Zweiten Weltkrieg leider keine Spur mehr gibt, sind denn auch nur wenige Informationen vorhanden, etwa ein Foto, auf dem eine ältere Wäscherin im Brunnenhaus zu sehen ist sowie ein weiteres Foto, auf dem drei Knaben im „Kundel" spielen, des Weiteren eine Postkarte sowie das Orginal einer Tuschzeichnung der „Turgaass" samt „Kundel". Letzteres stammt aus der Feder von Lé Tanson aus Bad Mondorf und befindet sich zusammen mit zahlreichen weiteren interessanten Dokumenten in einem unveröffentlichten, nicht datierten Manuskript von Jos. Hurt mit dem Titel „Grevenmacher: Eine Bild- und Archivsammlung in Wort und Bild". | Auch ist nicht historisch belegt, ob der „Kundel" vom Marienbrunnen in den Baxeras-Gärten aus gespeist worden ist - etwa durch eine unterirdische Verbindung - ob die Anlage den Bewohnern innerhalb der Festungsmauern in Besatzungs- und Kriegszeiten auch Trinkwasser bot und ob von ihr aus der ebenfalls verschwundene Marktbrunnen („Maartbur") in der oberen Großgasse mit Wasser versorgt wurde. Die Schreiberin dieser Zeilen, die seit September 1971 in Grevenmacher wohnhaft ist und sich sehr für die Geschichte des Moselstädtchens interessiert, kann allerdings auf die mündlichen Berichte des im Jahre 1986 verstorbenen Lehrerkollegen Mathias Clemens zurückgreifen. Im Rahmen des ersten Schüleraustausches zwischen Grevenmacher und der französischen Partnerstadt Aubière (Puy-de-Dôme), der 1982 stattfand, erzählte der damals 43-jährige Lehrer den staunenden Mädchen und Jungen aus Grevenmacher sowie aus Frankreich begeistert, wie ganz besonders die Grevenmacher Buben seiner Generation sich als Kinder liebend gern im „Kundel" mit Wasser bespritzt und wie die Mütter ihnen nach dem nassen Vergnügen den Hosenboden stramm gezogen hätte. Auch wusste Mathias Clemens davon zu erzählen, wie sich das Wasser des „Kundels" bei der Schneeschmelze oder bei starken Regenfällen und Gewittern seinen Weg ins Stadtinnere suchte: Durch die Spitalgasse in die Großgasse und weiter in Richtung Dekanatskirche, manchmal gar über den „Prosteneek" bis hinunter zur Mosel sei es dann gelaufen... Der Name „Kundel" dürfte aus dem älteren Sprachgebrauch stammen und etwas mit stets fließendem Wasser zu tun haben. Während meiner Kindheit in Redingen gebrauchte man noch oft den Ausdruck: „d'Waasser kundelt", wenn Wasser irgendwo unkrontrolliert hervorquoll...
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